Wikizero - Konsistenztheorie von Klaus Grawe

konsistenztheorien vorlesung sozialpsychologie malte friese ws 2017/2018 rückblick methoden der sozialpsychologie experiment mediator/moderator sozialer Konsistenztheorien, fassen alle jene psychologischen Theorien zusammen, die der Stimmigkeit, Verträglichkeit oder Harmonie von Kognitionen (z.B. Wahrnehmungen, Erinnerungen, Einstellungen, Urteilen) eine motivierende Rolle zuschreiben. Historisch gehen die Konsistenztheorien auf die Gestaltpsychologie zurück, in der für die menschliche Wahrnehmung ein Streben nach einem stimmigen, in sich Klaus Grawe hat mit seiner Konsistenztheorie (2000, 2004) versucht, das psychische Funktionieren des Menschen vor dem Hintergrund der Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse, zu erklären. Er bemühte sich hierbei, seine Theorie erfahrungswissenschaftlich zu untermauern. Grawe zufolge streben alle Organismen nach Konsistenz, d.h. nach einer Passung zwischen den inneren Bedürfnissen Ausführliche Erklärung: Die Konsistenztheorie nach Grawe (2004) beschreibt die menschlichen Grundbedürfnisse, die durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse begründet werden. Ausgangspunkt ist das Streben nach Konsistenz, einem Zustand, bei dem die neuronalen und psychologischen Prozesse eines Menschen miteinander in Einklang stehen und übereinstimmen. Dies wird dadurch bewirkt, dass der Mensch darauf ausgerichtet ist, die Grundbedürfnisse in seiner Umwelt zu erfüllen. Die dauerhafte Sozialpsychologie: Balance Theorien Dissonanztheorien - Sozialpsychologie kostenlos online lernen

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